Berg und Wasserfall

Nach dem alle Sachen verräumt und wir frisch geduscht waren, schlug die Uhr zweimal, also noch viel zu früh zum Faul sein.

Also schnell das Navi befragt, wie weit es zum „Doi Inthanon“ – dem höchsten Punkt Thailands ist. Knapp 60 Kilometer meinte mein Navi – sollte also am Nachmittag machbar sein.

Anscheinend hatte ich und das Navi die Fahrzeit unterschätzt, denn allein um aus Chiang Mai herauszukommen benoetigten wir eine gute halbe Stunde.
Die Serpentinen hoch zum Gipfel mussten auch vorsichtig gefahren werden. So verstrichen die Minuten und es wurde immer später.
Kurz vor 5Uhr erreichten wir endlich den Gipfel. Das es so spät geworden ist hatte auch seine Vorteile – es waren kaum noch Touristen dort und die Sonne hatte schon eine abendliche Färbung.

Doi Inthanon
Doi Inthanon

Doi Inthanon
Doi Inthanon

Da die Sonne noch nicht ganz untergegangen war entschlossen wir uns auch noch den wunderschönen Wasserfall zu besuchen.

Wachirathan Wasserfall
Wachirathan Wasserfall

Wachirathan Wasserfall
Wachirathan Wasserfall

Wachirathan Wasserfall
Wachirathan Wasserfall

Als letzte verließen wir dann den Wasserfall und als wir in Chiang Mai ankamen, war es schon ziemlich spät und wir gönnten uns nur noch eine Kleinigkeit zum Essen am Straßenrand:

Essen am Straßenrand - Chiang Mai
Essen am Straßenrand – Chiang Mai

Essen am Straßenrand - Chiang Mai
Essen am Straßenrand – Chiang Mai

Essen am Straßenrand - Chiang Mai
Essen am Straßenrand – Chiang Mai

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